Gebaut wird sowieso.
Einzeln gedacht oder ganzheitlich gemacht?

Die größ­te Wir­kung ent­steht sel­ten durch die bes­te Ein­zel­ent­schei­dung, son­dern durch Maß­nah­men, die zusam­men­pas­sen und auf­ein­an­der auf­bau­en.

Ich unter­stüt­ze Unter­neh­men, Kom­mu­nen und Pro­jekt­ent­wick­ler dabei, ein gemein­sam getra­ge­nes Ziel­bild zu ent­wi­ckeln und in eine tech­nisch und wirt­schaft­lich opti­mier­te Road­map zu über­set­zen. Sie zeigt, wel­che Maß­nah­men sinn­voll auf­ein­an­der auf­bau­en und schafft die Ent­schei­dungs­grund­la­ge für die Pro­jek­tie­rung.

Klar­heit vor Kapi­tal.

9 Fra­gen, rund 5 Minu­ten, kos­ten­los. Ich mel­de mich inner­halb von drei Werk­ta­gen per­sön­lich bei dir.

Das schafft die Grund­la­ge für:

  • Ent­schei­dun­gen mit Blick auf das Gan­ze.
  • Inves­ti­tio­nen, die auf­ein­an­der auf­bau­en.
  • Pro­jek­te, die das gemein­sa­me Ziel­bild Rea­li­tät wer­den las­sen.

M. Eng. Sc. Sus­tainable Ener­gy

AIT Aus­tri­an Insti­tu­te of Tech­no­lo­gy

IPMA zer­ti­fi­ziert

Pro­blem

Technologie ist selten das eigentliche Problem

Das ist kein Tech­nik­pro­blem
Das ist ein Ent­schei­dungs­pro­blem

PV, Spei­cher, Wär­me­pum­pen, Pro­zess­wär­me und Effi­zi­enz­lö­sun­gen sind heu­te in vie­len Berei­chen tech­nisch aus­ge­reift.

Trotz­dem errei­chen Ener­gie- und Nach­hal­tig­keits­pro­jek­te oft nicht die Wir­kung, die ursprüng­lich erwar­tet wur­de.

Nicht, weil die Tech­no­lo­gie grund­sätz­lich falsch ist. Son­dern weil zen­tra­le Ent­schei­dun­gen zu spät, iso­liert oder ohne gemein­sa­mes Ziel­bild getrof­fen wer­den.

Folgen

  • Ein­zel­maß­nah­men wer­den bewer­tet, bevor ihre Rol­le im Gesamt­sys­tem klar ist.

  • Inves­ti­tio­nen sind nicht auf­ein­an­der aus­rei­chend abge­stimmt.

  • Unter­schied­li­che Inter­es­sen füh­ren zu Ver­zö­ge­run­gen.

  • Lösun­gen funk­tio­nie­ren tech­nisch, über­zeu­gen aber wirt­schaft­lich oder orga­ni­sa­to­risch nicht.

  • Nach­träg­li­che Anpas­sun­gen ver­teu­ern und ver­län­gern die Umset­zung.

Die ent­schei­den­de Fra­ge lau­tet des­halb nicht zuerst:

„Wel­che Tech­no­lo­gie kau­fen wir?“

Son­dern:

„Wel­che Lösung schafft für das Gesamt­sys­tem lang­fris­tig den größ­ten Wert?“

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Metho­dik

A2E Framework

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A2E ist die metho­di­sche Grund­la­ge mei­ner Arbeit. Das Frame­work struk­tu­riert kom­ple­xe Ent­schei­dun­gen – von der Klä­rung der Zie­le über die Ent­wick­lung einer trag­fä­hi­gen Lösung bis zur Vor­be­rei­tung ihrer Umset­zung.

Je nach Pro­jekt beglei­te ich auch die anschlie­ßen­den Pla­nungs- und Umset­zungs­schrit­te. So las­sen sich die ent­wi­ckel­ten Lösun­gen in kon­kre­te Maß­nah­men und Pro­jek­te über­füh­ren.

A2E Frame­work ken­nen ler­nen

Anwen­dung

1. Energiesystemarchitektur

Maß­nah­men im Ver­bund gedacht.

Ener­gie­er­zeu­gung, Ver­brauch, Spei­cher, Fle­xi­bi­li­tät und bestehen­de Infra­struk­tur wer­den als Gesamt­sys­tem betrach­tet. So ent­ste­hen inte­grier­te Ener­gie- und Infra­struk­tur­kon­zep­te mit kon­kre­ter Road­map statt iso­lier­ter Ein­zel­maß­nah­men. Von der stra­te­gi­schen Ent­schei­dungs­grund­la­ge über das inte­grier­te Ener­gie­kon­zept bis zur Vor­be­rei­tung der Pro­jek­tie­rung – bei Bedarf beglei­te ich die nächs­ten Schrit­te mit.

 

Ener­gie­sys­tem­ar­chi­tek­tur ken­nen­ler­nen

2. Nachhaltige Entscheidungsarchitektur

Basie­rend auf den SDGs

Wirt­schaft­li­che, ökolo­gi­sche und gesell­schaft­li­che Aus­wir­kun­gen wer­den gemein­sam betrach­tet. So wer­den Ziel­kon­flik­te sicht­bar und kom­ple­xe Hand­lungs­op­tio­nen belast­bar bewer­tet. Das Ergeb­nis sind fun­dier­te Nach­hal­tig­keits­stra­te­gien statt iso­lier­ter Ein­zel­ent­schei­dun­gen. Bei Bedarf beglei­te ich die Umset­zung bis zur Ver­an­ke­rung in Orga­ni­sa­ti­on, Pro­zes­sen und Pro­jek­ten.

Nach­hal­ti­ge Ent­schei­dungs­ar­chi­tek­tur ken­nen­ler­nen

Bei­spiel

Was eine ganzheitliche Betrachtung ändern kann

Fallbeispiel: Landwirtschaftlicher Betrieb mit Geflügelzucht in Niederösterreich

Ausgangslage

Für den Betrieb wur­de zunächst eine Wär­me­pum­pe vor­ge­schla­gen. Dabei wur­den die bestehen­de Holz­ver­ga­ser­hei­zung, geplan­te Sanie­rungs­ar­bei­ten, die Eigen­ener­gie vom Grund­stück und die Prio­ri­tä­ten des Eigen­tü­mers nicht aus­rei­chend in ein gemein­sa­mes Sys­tem­bild inte­griert.

Entwickelte Systemlösung

Im Rah­men der Sys­tem­be­trach­tung ent­stand ein inte­grier­tes Kon­zept aus:

  • Solar­ther­mie­an­la­ge,

  • Puf­fer­spei­cher,

  • Ein­bin­dung der bestehen­den Holz­ver­ga­ser­hei­zung,

  • PV-Anla­ge,

  • Bat­te­rie­spei­cher.

Ergebnis

Statt einer iso­lier­ten Tech­no­lo­gie­ent­schei­dung wur­de eine inte­grier­te Sys­tem­lö­sung ent­wi­ckelt: Solar­ther­mie mit Puf­fer­spei­cher, Ein­bin­dung der bestehen­den Holz­ver­ga­ser­hei­zung sowie Pho­to­vol­ta­ik mit Bat­te­rie­spei­cher.

Die Kal­ku­la­ti­on des kon­kre­ten Falls ergab Gesamt­kos­ten von rund 15 ct/kWh für Strom und 10 ct/kWh für Wär­me – deut­lich unter dem indus­tri­el­len Strom-Groß­han­dels­preis von über 25 ct/kWh*.

. Damit wur­de eine auf die Aus­gangs­la­ge und die Anfor­de­run­gen des Betriebs abge­stimm­te Lösung ent­wi­ckelt.

Die genann­ten Wer­te bezie­hen sich aus­schließ­lich auf die­ses Fall­bei­spiel und sind kei­ne all­ge­mei­ne Kos­ten- oder Ein­spar­ga­ran­tie.

Quel­le: E‑Control, Gewer­be­strom­preis-Moni­tor, Stand 20.08.2026.

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Ziel­grup­pe

Für Organisationen, bei denen falsche Entscheidungen teuer werden

Mei­ne Arbeit ist beson­ders rele­vant, wenn meh­re­re Tech­no­lo­gien, Inter­es­sen und lang­fris­ti­ge Inves­ti­tio­nen zusam­men­kom­men.

Industrie und Betriebe mit hohem Energiebedarf

Wenn Ener­gie­ver­sor­gung, Pro­duk­ti­on und Inves­ti­ti­ons­pla­nung eng mit­ein­an­der ver­bun­den sind, kann eine iso­lier­te Tech­no­lo­gie­ent­schei­dung über vie­le Jah­re hohe Kos­ten ver­ur­sa­chen.

Quartier- & Projektentwickler

Wenn meh­re­re Gebäu­de, Ener­gie­quel­len, Nut­zer­grup­pen und Pro­jekt­part­ner zusam­men­wir­ken, müs­sen Sys­tem­lo­gik und Schnitt­stel­len vor Aus­schrei­bung und Umset­zung geklärt wer­den.

Kommunen & öffentliche Infrastruktur

Wenn Ent­schei­dun­gen Bud­gets, poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung und öffent­li­che Akzep­tanz über meh­re­re Jah­re beein­flus­sen, braucht es eine belast­ba­re und gemein­sam getra­ge­ne Ent­schei­dungs­grund­la­ge.

Nicht jedes Pro­jekt braucht Ent­schei­dungs­ar­chi­tek­tur. Aber jedes Pro­jekt mit lang­fris­ti­ger Kapi­tal­bin­dung und meh­re­ren von­ein­an­der abhän­gi­gen Ent­schei­dun­gen soll­te prü­fen, ob sie fehlt.

Hinter concept2impact stehe ich persönlich.

Ich war frus­triert. So vie­le zukunfts­ori­en­tier­te Tech­no­lo­gien, und trotz­dem über­zeug­te nicht jede Lösung im Zusam­men­spiel des Gesamt­sys­tems. Ich woll­te ver­ste­hen, wor­an das lag.

Dabei ist mir ein Mus­ter auf­ge­fal­len: Vie­le Pro­jek­te schei­tern nicht an der Tech­nik, son­dern an Ent­schei­dun­gen, die zu früh, zu spät oder iso­liert getrof­fen wer­den. Tech­no­lo­gien wer­den gewählt, bevor ein gemein­sa­mes Ziel­bild besteht. Ein­zel­in­ter­es­sen wer­den opti­miert, obwohl das Gesamt­sys­tem betrof­fen ist.

Dar­aus ent­stand concept2impact: ein Ansatz, der sys­te­mi­sche Ent­schei­dungs­struk­tu­rie­rung mit tech­ni­schem Ver­ständ­nis und prak­ti­schem Pro­jekt­ma­nage­ment ver­bin­det.

Heu­te unter­stüt­ze ich Orga­ni­sa­tio­nen dabei, aus kom­ple­xen Zusam­men­hän­gen belast­ba­re Ent­schei­dun­gen und umsetz­ba­re Lösun­gen zu ent­wi­ckeln – tech­no­lo­gie­un­ab­hän­gig und ori­en­tiert an den tat­säch­li­chen Anfor­de­run­gen des jewei­li­gen Pro­jekts.

Professionelles Portrait von Lukas Lorenzen, Entscheidungsarchitekt bei concept2impact, spezialisiert auf Energiesystemarchitektur und umsetzungsorientierte Konzepte mit Impakt.
  • M. Eng. Sc. Sustainable Energy

    Uni­ver­si­ty Col­lege Cork 

  • außeruniversitäre Forschung

  • IPMA Projektmanagement

Mein Anspruch:

Klar­heit schaf­fen, bevor inves­tiert wird – und Lösun­gen so vor­be­rei­ten, dass aus Ent­schei­dun­gen kon­kre­te Schrit­te wer­den.

Anbie­ter­neu­tral. Sys­te­misch. Umset­zungs­ori­en­tiert.

Im Podcast “24 Geschichten”

Im Gespräch mit Sascha Lad­ur­ner spre­che ich dar­über, war­um Ener­gie­pro­jek­te trotz funk­tio­nie­ren­der Tech­nik wirt­schaft­lich hin­ter ihren Mög­lich­kei­ten blei­ben – und wes­halb es ent­schei­dend ist, das Gesamt­sys­tem und die Rei­hen­fol­ge der Inves­ti­tio­nen von Anfang an mit­zu­den­ken.

Wie belastbar ist das Zielbild hinter deinem Projekt?

Der Sys­tem­check macht zen­tra­le Abhän­gig­kei­ten, Rah­men­be­din­gun­gen und mög­li­che Ent­schei­dungs­ri­si­ken sicht­bar, bevor inves­tiert wird.

Auf die­ser Grund­la­ge bespre­chen wir in einem per­sön­li­chen Gespräch, wo die wesent­li­chen Her­aus­for­de­run­gen lie­gen und wel­che nächs­ten Schrit­te sinn­voll sein kön­nen.

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